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Bannertausch & Linktausch – Projekte

Willkommen im kleinen aber feinen Bannertausch-Kosmos. Wenn du eigene Webseiten, Projekte oder Nischenportale betreibst und dich fragst, wie du mehr Reichweite, neue Besucher und ein solides Linkprofil aufbauen kannst, bist du hier ziemlich richtig. Diese Seite ist kein Hochglanz-Verkaufsprospekt, sondern eher ein Treffpunkt für Leute, die ihre Projekte strukturiert vernetzen wollen, ohne dabei in wildem Spam oder zweifelhaften Tricks zu landen.

Früher war Bannertausch gefühlt auf jeder zweiten Website zu sehen. Heute ist das Ganze erwachsener geworden: Bannerplätze werden bewusst vergeben, Klicks sauber getrackt und die Kombination aus Bannertausch, Linktausch und SEO wird strategisch geplant. Genau da setzt page2page an: als übersichtlicher Hub, der dir nicht zehn Tools verkauft, sondern dir zeigt, welche Projekte im Netzwerk unterwegs sind und wie man Kooperationen sauber aufzieht.

Worum es hier wirklich geht

Du findest hier Premium-Projekte, mit denen wir bevorzugt Kooperationen umsetzen, sowie eine Liste weiterer Seiten. Der Fokus liegt weniger auf bunten Versprechen, sondern auf Transparenz: Welche Seiten gibt es, wie ticken sie grob, und wie lassen sich sinnvolle Kooperationen aufbauen, ohne es mit Google zu verderben. Das heißt auch: nicht alles muss jeder machen. Ein Reiseprojekt braucht andere Partner als eine Webagentur, und ein lokales Branchenverzeichnis spielt nach anderen Regeln als ein Tech-Blog.

Bei page2page geht es deshalb nicht um “mehr Links um jeden Preis”, sondern um sinnvolle Verbindungen. Ein Banner ist am Ende nur ein Stück Grafik. Entscheidend ist, dass der Besucher in dem Moment wirklich einen Mehrwert hat. Wenn jemand gerade einen Artikel über WordPress-Performance liest, ist ein Hinweis auf ein passendes Hosting- oder Optimierungsprojekt logisch. Wenn du dagegen einfach blind Banner rotieren lässt, wirst du zwar Einblendungen sammeln, aber kaum echte Klicks oder wiederkehrende Nutzer.

Eine gute Kooperation erkennt man meistens daran, dass sie sich natürlich anfühlt. Der Link steht nicht irgendwo im Nirgendwo, sondern an einer Stelle, an der man ihn erwarten würde. Das kann am Ende eines Artikels sein, in einer Partnerbox, oder in einer kleinen “Weiterlesen”-Sektion. Und ja, aus SEO-Sicht ist das meistens auch genau der Punkt: Google kommt besser klar, wenn Links nicht wie ein Automatismus wirken, sondern wie eine echte Empfehlung.


So nutzt du die Seite am sinnvollsten

Wenn du direkt einsteigen willst, schau bei den Premium-Partnern rein oder geh über die Projektliste. Viele Kooperationen lassen sich schon dadurch verbessern, dass du nicht nur auf eine Startseite verlinkst, sondern auf eine inhaltlich passende Unterseite. Das ist für Nutzer angenehmer und für Suchmaschinen meist ebenfalls nachvollziehbarer. Wenn du mehrere eigene Projekte hast, lohnt es sich außerdem, ein kleines System zu bauen: Welche Seite ist Hauptprojekt, welche ist Satellit, und welche soll vor allem Besucher “weiterreichen”.

Praktisch heißt das: Du definierst ein paar Bannerplätze, die du langfristig frei hältst, und ein paar rotierende Plätze, wo du auch mal testen kannst. Tracken darfst du gern, aber bitte ohne Overkill. Ein einfacher Parameter oder eine kurze Redirect-URL reicht in der Regel, damit du weißt, ob ein Platz funktioniert. Wenn nach vier Wochen kein einziger Klick kommt, ist das kein Drama, dann passt es thematisch vielleicht nicht oder das Banner sitzt einfach ungünstig.

Und weil es oft gefragt wird: Linktausch ist nicht automatisch “böse”. Kritisch wird es, wenn es künstlich wirkt, komplett überoptimiert ist oder wenn du ein Netz aus Seiten baust, das nur dafür existiert. Wenn deine Projekte aber echte Inhalte haben und du sparsam, sauber und logisch verlinkst, ist das meistens eher unauffällig. Die SEO-Seite hier ist deshalb bewusst pragmatisch gehalten: lieber weniger, dafür stabil.

Falls du selbst im Agentur-Umfeld unterwegs bist oder Unterstützung brauchst, wie man Content und Technik sauber zusammenbringt: In dem Kontext macht ein Blick zu einer Werbeagentur in Bonn manchmal mehr Sinn als der nächste Schnellschuss mit irgendwelchen Linklisten. Gerade wenn du ohnehin an deiner Website arbeitest, kann eine saubere Struktur und ein klarer Content-Plan mehr bringen als zehn neue Bannerplätze.

Unterm Strich ist page2page dafür da, das Ganze übersichtlich zu halten. Du musst nicht jede Woche irgendwas umbauen. Fang klein an, nimm ein, zwei Partner, die wirklich passen, und schau dir an, was passiert. Wenn du das konsequent ein paar Monate machst, hast du am Ende nicht nur ein paar Links, sondern ein kleines Netzwerk, das dir echte Besucher bringt. Und genau das ist meistens der Punkt, der langfristig zählt.